CDU spendet Holzbank für Ehmken Hoff

Viele CDU-Mitglieder und Freunde waren dabei, als die neue Holzbank an den Vorstand des Ehmken Hoff e. V. und die H.F. Wiebe-Stiftung überreicht wurde.

Bevor die CDU auf der Diele in „Kochs Hof" im Kulturgut Ehmken Hoff eine sehr gut besuchte und inhaltlich intensive und sehr erfolgreiche „Programmkonferenz" durchführte (siehe Bildergalerie „Mitgliederversammlungen„), spendete die CDU dem Ehmken Hoff eine neue Sitzbank.

Der neue Dreisitzer passt gut zu den bereits von der Stedorfer Theaterbühne und der örtlichen SPD gespendeten Zweier-Bänken. „Vielleicht ist der eine Sitz mehr ja ein gutes Omen für die CDU bei der Kommunalwahl im September" flachste Adrian Mohr bei seiner kurzen Glückwunschrede.

Mit der Spende gratuliert die CDU der H.F. Wiebe-Stiftung und dem Verein Ehmken Hoff e.V. zum gelungenen Auftakt des „Kulturgutes" in der Dörverdener Ortsmitte (zwischen Rathaus und Schulzentrum). Der Ehmken Hoff zählte seit der Einweihung schon über 4.000 Besucher. 

Im Unterschied zur – wieder mal überkritischen – SPD-Fraktion hat die CDU das Projekt von Anfang an aktiv unterstützt und auch im Gemeinderat stets einmütig die Ratsbeschlüsse für den Ehmken Hoff mitgetragen. CDU-Vorsitzender Stefan Bormann: „Dass sich jetzt alle Fraktionen über das Vorzeigeprojekt Ehmken Hoff freuen, ist verständlich und gut. Besser wäre es gewesen, wenn die SPD bereits in den letzten zwei Jahren ihre übertriebenen Vorbehalte überwunden und mehr Mut und mehr Vertrauen in die Menschen vor Ort gehabt hätte." „Unser Vertrauen in die vielen Ehrenamtlichen des Vereins und in die Wiebe-Stiftung mit dem Stifter Hermann Wiebe an der Spitze wurde nicht enttäuscht. Im Gegenteil: Unsere ganze Gemeinde kann wirklich stolz sein auf dieses wundervolle Kulturgut! Die CDU ist sehr dankbar!" unterstreicht Fraktionssprecher Adrian Mohr die Bedeutung des Ehmken Hoff für die gesamte Gemeinde Dörverden. Nicht unerwähnt lassen möchte die CDU, dass auch Bürgermeisterin Meyer und die UWDuD-Fraktion sowie der Grüne Ratsherr sich stets mit Nachdruck für das Projekt eingesetzt haben – und im Rat auch so abgestimmt haben, anders als eine Reihe von SPD-Ratsmitgliedern, die wichtigen Beschlüsse in der Entstehungsphase des Kulturgutes leider ablehnten und damit zwischenzeitlich mal das ganze großartige Projekt in Gefahr brachten!



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