Neuer CDU-Kreisvorsitzender aus Dörverden

Hand in Hand für die CDU: Wilhelm Hogrefe und sein Nachfolger Adrian Mohr

Hand in Hand für die CDU: Wilhelm Hogrefe und sein Nachfolger Adrian Mohr

Jubel und lang anhaltenden Beifall gab es beim CDU-Kreisparteitag Ende November im „Niedersachsenhof", als das Wahlergebnis feststand: 97,8 Prozent der 141 stimmberechtigten Mitglieder hatten sich für Adrian Mohr als neuen Kreisvorsitzenden entschieden. Er löst Wilhelm Hogrefe ab, der nach rund 20 Jahren im Amt nicht wieder für den Vorsitz der rund 1.100 Mitglieder starken Kreis-CDU kandidierte.

Hogrefe selbst hatte seinen Nachfolger Vorgeschlagen: „Adrian zeichnet sich aus durch vorbildliche charakterliche Eigenschaften. Außerdem besitzt er die Gabe, auf Menschen zugehen und Meinungen bündeln zu können", hatte Hogrefe in der Einladung zum Kreisparteitag geschrieben. weiterlesen …

Gelungene „Ü60-Feier" in Barme

Barme. Am Samstag, dem 18. Oktober 2008 fand in Barme die 32. Auflage des beliebten Seniorennachmittags der Gemeinde-CDU statt.

Bei der Ü60-Feier.

Bei der Ü60-Feier.

 

Ab 15.00 Uhr wurde ein vielseitiges Programm für  die „Ü 60-Gäste" geboten. Für die musikalische Begleitung sorgte das Dörverdener Bläserkorps unter der Leitung von Wolfgang Meinke. Daneben standen kurzweilige Theatereinlagen, eine attraktive Tombola, eine Kaffee- und Kuchentafel sowie Grußworte des CDU- Bundestagskandidaten Andreas  Mattfeldt und unseres Landtagsabgeordneten Wilhelm Hogrefe auf dem Programm. Der CDU-Vorstand und die rund 100 älteren Gäste zeigten sich sehr zufrieden mit dem gelungenen Ablauf der traditionsreichen Veranstaltung.

CDU-Klausur: „ZukunftsProgramm" auf dem Prüfstand

logo-156x128Zum Meinungsaustausch und zur Kontaktpflege hat der Fraktionssprecher Adrian Mohr seine 10-köpfige Ratsfraktion, alle CDU-Kandidaten der Kommunalwahl 2006 und den CDU-Vorstand zum „Jahrestreffen 2008" eingeladen.

In der „Pfeffermühle" stand der bisherige Verlauf der Wahlperiode auf der Agenda. Dabei kam auch das „ZukunftsProgramm" der CDU auf den Tisch. Die Ratsfraktion hat präsentiert, welche Forderungen und Thesen bereits angepackt wurden.

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Aktiv im Rat: Bericht der CDU-Fraktion

Rathaus Dörverden

Rathaus Dörverden

Dass der erste Haushalt unter Bürgermeisterin Karin Meyer (SPD) mit den Stimmen von CDU, UWDuD, Grüner Liste und eben der Bürgermeisterin – gegen die SPD – beschlossen wird, war kurz nach der Kommunalwahl 2006 nicht absehbar.

Die CDU-Fraktion bekannte sich mit klarem Kompass und konkreten Anträgen zur Verantwortung.  Die SPD bleibt lieber unkonkret – und verdrängt ihr Wahlprogramm.

Die mittelfristige Konsolidierung des Gemeindehaushaltes ist für die CDU-Fraktion eine zentrale Aufgabe. Die laufenden Einnahmen reichen trotz der Einnahmesteigerungen nicht, um die laufenden Ausgaben zu decken. Die Verbesserung der Einnahmekraft – durch die Anhebung der Grundsteuer in 2007 – war ein richtiger und alternativloser Schritt. Mit ergänzenden Einsparvorschlägen in einer Größenordnung von gut 60.000 Euro hat die CDU bewiesen, dass auch bei den Ausgaben im Verwaltungshaushalt noch Spielraum war. weiterlesen …

VN-Kommentar: „Hohes Risiko eingegangen"

VERDENER NACHRICHTEN, 8. März 2008
Kommentar von Redakteur Fabian Lenk

„Das Abstimmungsverhalten der Dörverdener SPD während der Ratssitzung ist in zweierlei Hinsicht bemerkenswert.

Zum einen verhinderte die SPD ein klares Signal des gesamtes Rates in Richtung des potenziellen Investors Wiebe, dass dessen Engagement für die Attraktivitätssteigerung Dörverdens gewünscht und diesem ohne Misstrauen begegnet wird. Wiebe ist schließlich kein Anfänger oder Traumtänzer, dem man die Realisierung eines solchen Projekts nicht zutrauen dürfte.

Zum anderen beweist das Abstimmungsverhalten der SPD einmal mehr, dass es zwischen Teilen der Fraktion und der SPD-Bürgermeisterin Karin Meyer mächtig kriselt. Denn nicht zum ersten Mal beschreitet die Partei ganz gezielt einen anderen Weg als die Rathaus-Chefin, die sich, um die Gemeinde gemäß ihres Auftrags voranzubringen, auf andere Parteien verlassen muss.

Die eine oder andere Frage, die SPD-Fraktionsvorsitzender Heiner Falldorf formulierte, ist zweifellos berechtigt. Schließlich wäre es naiv, einen derartigen Plan nicht zu prüfen. Niemand bestreitet das, auch nicht die CDU. Doch die meisten der 32 SPD-Fragen gehen ins Detail. Aber um genau diese vertraglichen Details ging es am Mittwochabend gar nicht. Es ging vielmehr darum, dass sich der Rat geschlossen dafür einsetzt, etwas für die wenig attraktive Gemeindemitte von Dörverden zu tun. Ein grundsätzliches Signal hätte es sein sollen, keine juristische Detailanalyse. Wie Wiebe das Verhalten des Rates aufnimmt, sei dahingestellt. Fakt ist, dass es außer Wiebe niemanden gibt, der ein solches Projekt in Dörverden auf die Beine stellen kann. Die SPD geht somit ein hohes Risiko ein, diesen derzeit einzigen Investor ohne Not zu verprellen."