Beiträge zum Thema Diensthop

Fünf CDU-Kreistagskandidaten aus Dörverden

Mohr 1Bodenstab 2kerwat3Probst 13Mit fünf Kreistags-Kandidaten wird die CDU Dörverden auf dem Wahlvorschlag für den Wahlbereich Verden-Dörverden vertreten sein. Die jüngste Mitgliederversammlung der CDU in Diensthop bestimmte Adrian Mohr aus Stedorf zum Spitzenkandidaten für die Kreistagswahl.

Die amtierenden Kreistagsabgeordneten Heinrich Bodenstab aus Westen und Dieter Kerwat aus Barnstedt werden am 11. September erneut für den Kreistag kandidieren. Mit Laura Buck wird die CDU auch in Barme wieder eine Kreistagskandidatin aufbieten.

Bormann 4Abgerundet wird die Dörverdener Kandidatenmannschaft der CDU durch Stefan Bormann als zweiter Bewerber aus dem Kernbereich Dörverden-Stedorf. Die CDU deckt so mit ihren fünf Bewerbern die ganze Gemeinde ab. “Dass bei der SPD deren vier Kandidaten allesamt aus dem Kernort Dörverden kommen und kein einziger Kandidat mehr aus den Dörfern der Gemeinde, ist ein Signal, das wir für fatal halten” unterstreicht CDU-Kreisvorsitzender Adrian Mohr. Die CDU werde ihre Präsenz in der Fläche nicht aufgeben und dies auch durch örtliche Kandidaten unterstreichen. Insgesamt wird die CDU im Wahlbereich Verden-Dörverden die maximal möglichen 16 Kandidatinnen und Kandidaten aufstellen, 11 Bewerber benennt die CDU Verden.
Die CDU stellt ihre Kreistagslisten für die vier Wahlbereiche am Mittwoch, 25. Mai, im Rahmen einer Kreismitgliederversammlung in Verden auf: “Bei uns entscheidet die Parteibasis und keine abstrakte Delegiertenversammlung. Jedes Mitglied hat Stimmrecht, alles andere ist nicht mehr zeitgemäß!” erläutert CDU-Vorsitzender Stefan Bormann abschließend.

Demografie ist CDU-Thema am 23. März

WappenDoerverden 1983Im Herbst 2015 hat die CDU-Ratsfraktion 28 Fragen zur demografischen Entwicklung unserer Gemeinde gestellt. Wenige Wochen später lieferte das Rathaus die Antworten. Diese beinhalten viele interessante Fakten über unsere Gemeinde, über die Einwohnerzahlen, über Schulen und Kindergärten, über Steuern und Finanzen, über Wirtschaft und Arbeit sowie über Feuerwehren und Sportvereine.

Wie haben sich unsere Dörfer entwickelt? Welche Entwicklungen stehen uns bevor? Vor allem: welche Schlüsse ziehen wir daraus – auch politisch!? Diese wichtigen Fragen greift die CDU auf im Rahmen einer Veranstaltung am Mittwoch, 23. März 2016, 19:30 Uhr, in der „Pfeffermühle“ in Dörverden.

HIER DIE Einladung Demografie-Veranstaltung Fraktion 2016.

Dabei wird Martin Rodenburg aus Barme als Gastreferent einen Blick in die Zukunft wagen: „Dörverden 2030 – Eine Demografie-Prognose für unsere Gemeinde“. Anschließend referiert dann Adrian Mohr über die Entwicklung der Gemeinde Dörverden von 2000 bis 2015. Beide Vorträge geben dann sicher Anlass zur Diskussion – auch über konkrete Schlussfolgerungen für die Gemeindepolitik.

CDU-Anfrage: Schnelles Internet für Dörverden

Mail@120x90Dörverden. “Der Weg in die digitale Gesellschaft darf in Deutschland nicht den Ballungsräumen vorbehalten sein. Auch für unsere Flächengemeinde muss es Ziel sein, eine gute Versorgung mit schnellem Internet sicherzustellen und diese angepasst an den technischen Fortschritt weiterzuentwickeln.” Diese Aussage steht am Beginn der Anfrage der Dörverdener CDU-Ratsfraktion zum Thema “Breitbandausbau”.
Es gibt für die CDU mehrere Anlässe für ihre Anfrage an Bürgermeister Alexander von Seggern: Zum einen stimmte der Rat kürzlich der Auflösung der Breitband im Landkreis Verden GmbH zu, weil die Gesellschaft so nicht mehr benötigt werde. Über 80 % der Haushalte im Kreist verfügen demnach über Internetverbindungen mit mindestens 30 MBit pro Sekunde. Auch in der Gemeinde Dörverden habe es in den letzten Jahre gute Fortschritte gegeben: “Für unsere Attraktivität als Wohn- und Wirtschaftsstandort ist schnelles Internet echt wichtig. Diese Aufgabe ist noch nicht umfassend erledigt” findet unser CDU-Fraktionssprecher Adrian Mohr. Weiterer Anlassgeber für die Anfrage ist das kürzlich aufgelegte Förderprogramm des Bundes, über welches den Kommunen mehrjährig Fördermittel in Milliardenhöhe zur Verfügung gestellt werden. Ziel der unionsgeführten Bundesregierung ist eine flächendeckende Versorgung mit mindestens 50 Mbit pro Sekunde bis 2018.
Vor diesem Hintergrund hat die CDU-Fraktion folgende Fragen ans Rathaus gerichtet: 1. Welche konkreten Maßnahmen zum Ausbau der Verfügbarkeit von schnellem Internet hat es – mit oder ohne aktive Beteiligung der Gemeinde – in den letzten vier Jahren in der Gemeinde Dörverden gegeben? ; 2. Welche weiteren Maßnahmen zum Ausbau leistungsfähiger Breitbandnetze laufen derzeit, sind projektiert bzw. sind für die nähere Zukunft geplant? ; 3. Wo haben wir aktuell in unserer Flächengemeinde noch “weiße Flecken” wenn es um schnelles Internet geht und wo wird dies nach Kenntnislage der Gemeindeverwaltung 2018 auch noch der Fall sein? ;4. Sind Förderprogramme des Bundes / des Landes für den Breitbandausbau in unserer Gemeinde interessant und ist die Einwerbung von Fördergeldern in der Gemeinde Dörverden geplant?
Mit einer Antwort auf die Anfrage rechnet die CDU-Fraktion in den nächsten Wochen.

CDU-Umfrage mit starker Resonanz: 95 % für weiteren Allerübergang

Die CDU-Umfrage kommt an: große Resonanz, großer Zuspruch!

Die CDU-Umfrage kommt an: große Resonanz!

Mit 573 ausgefüllten Bögen liegt der Rücklauf unserer Umfrage zur Verkehrslage und -entwicklung weit über unseren Erwartungen – eine hervorragende Resonanz!

Bei knapp 4.000 angeschriebenen Haushalten in der Gemeinde Dörverden (Postverteilung an alle Haushalte ohne Werbeausschluss) haben wir einen Rücklauf von knapp 15 %, was für eine Umfrage mittels Hauswurfsendung ein außergewöhnlich hoher Wert ist. Das belegt die hohe Relevanz des Themas für die Menschen in unserer Gemeinde. Die CDU hat das richtige Thema zur rechten Zeit angesprochen! Und viele Bürgerinnen und Bürger haben sich auch ausdrücklich bedankt und gelobt, dass die CDU hierzu die Meinung der Menschen erfragt und sie somit direkt beteiligt. Mehrere Leserbriefe dazu in der Lokalpresse haben sich auf der Zielgeraden des Umfragezeitraums positiv auf die Zahl der Rückläufer ausgewirkt und uns “über die 500 geholfen”.
Eine neue Brücke neben der (neuen) Bahnbrücke? 90 % sind dafür!

Eine neue Brücke neben der (neuen) Bahnbrücke? 89 % in der Gemeinde Dörverden sagen, das ist eine gute Idee!

Auf die Eingangsfrage “Halten Sie generell einen weiteren Allerübergang für sinnvoll?” wurde auf 544 Bögen “JA” angekreuzt: 95 % unserer Mitbürger sind der Meinung, dass wir einen weiteren Allerübergang brauchen! Angesichts des starken Rücklaufs kann dieser sensationell hohe Wert als repräsentativ für die ganze Gemeinde Dörverden angenommen werden. Dieser Wert ist  – in Verbindung mit den 507 Kreuzen für die Idee einer neuen Allerbrücke neben der Eisenbahnbrücke zwischen Verden und Wahnebergen – für die CDU Unterstützung und Auftrag zugleich! Unsere Position findet offenkundig parteiübergreifend enormen Rückhalt in der Bevölkerung und muss nun politisch und inhaltlich weiter vorangetrieben werden. Dabei wollen und müssen wir die Menschen weiter einbinden.

Mehr als die Hälfte der Rückläufer sind mit Absender (bzw. Mail-Adresse) versehen. Grundlegend lässt sich aus der Auswertung erkennen, dass unser Standpunkt in (fast) allen politischen Lagern, in allen Dörfern und in allen Altersschichten großen Rückhalt findet. Erkennbar ist allerdings auch, dass die Anhänger der GRÜNEN mehrheitlich gegen eine weitere Allerbrücke allgemein und im speziellen auch gegen eine neue Straßenbrücke bei Wahnebergen sind. Insgesamt finden 89 % die Idee “Allerbrücke neben Bahnbrücke Wahnebergen” gut und nur 6 % lehnen diese Idee komplett ab (5 % sind unentschieden). Dabei ist zu erwähnen, dass auch im Gebiet “Bergendörfer und Barnstedt” (insgesamt 97 Rückläufer) die Zustimmung mit gut 84 % hoch ist.

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Kreislandwirt Jörn Ehlers zu Gast am Kamin

Adrian Mohr und Heinrich Bodenstab von der CDU mit Kreislandwirt Jörn Ehlers (Mitte)

Adrian Mohr und Heinrich Bodenstab von der CDU mit Kreislandwirt Jörn Ehlers (Mitte) in Diensthop.

Jörn Ehlers aus Holtum (Geest) war Gast beim 13. Kaminabend der Dörverdener CDU im “Waidmannsheil” in Diensthop. Ehlers stellte zunächst den Kreislandvolkverband vor und berichtete mit aktuellen Zahlen und Fakten über die Entwicklung der heimischen Agrarwirtschaft: “Im Kreis Verden gibt es heute rund 850 Betriebe größer 5 Hektar, vor wenigen Jahren waren es noch über 1.000. Ab 2020 werden es wohl noch rund 600 Betriebe sein. Die Durchschnittsgröße steigt, die Leistung auch, heute ernährt jeder Landwirt in Deutschland 140 Bürger!” Jörn Ehlers berichtete auch über die intensivierte Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Landvolks: “Wir haben erkannt, dass wir mehr informieren und für unsere Arbeit werben müssen. Auch im ländlichen Raum ist die Verwurzelung und das Verständnis für die Landwirtschaft nicht mehr so selbstverständlich. Wir Bauern müssen uns da öffnen.”

In der anschließenden Diskussion, die vom hiesigen Landtagsabgeordneten Adrian Mohr moderiert wurde, stellten die 30 Zuhörer zu vielen Themen Fragen, die Ehlers locker und kompetent beantwortete. Anwesende Landwirte, Jäger, Endverbraucher und Kommunalpolitiker brachten eigene Meinungsbeiträge: Der Tierschutz, die Energiewende, die Bedeutung der Bauern für unsere Dörfer und die Kulturlandschaft sowie die Rolle der Biolandwirtschaft wurden angesprochen. Ehlers unterstrich, dass sowohl die konventionelle Landwirtschaft wie auch die Biobetriebe hochwertige Lebensmittel produzieren: “Beide haben ihre Daseinsberechtigung und ich möchte nicht, dass man beide Zweige und ihre Betriebe gegeneinander ausspielt!” so der Kreislandwirt. Bioerzeugnisse hätten beim Konsum von Agrarprodukten einen Marktanteil von 6 %.

Breiten Raum nahm die Diskussion über die Agrarpolitik der Landesregierung, geprägt insbesondere durch den Grünen Landwirtschaftsminister Meyer ein. Während der Berufsstand anfänglich Meyer eine faire Chance für ein konstruktives Miteinander gab, seien die Fronten nun verhärtet. Mehr Bürokratie, mehr gebührenpflichtige Kontrollen, Vorgaben ohne Rücksicht auf Hinweise der meisten Fachleute und damit die Schwächung niedersächsischer Landwirte und ihrer Familienbetriebe im Wettbewerb sowie zuletzt die Vorschläge Meyers 100.000 Hektar als Vorrangfläche für Moorschutz und spätere Wiedervernässung ins Landesraumordnungsprogramm (LROP) zu schreiben, sorgten bei Jörn Ehlers und anderen Landwirten für Verdruss. weiterlesen …