Digitaler CDU-Bundesparteitag am 15. und 16. Januar

Corona macht es nötig – und die CDU macht es möglich: Der 33. Parteitag der CDU Deutschlands wird der erste vollständig digitale Parteitag in der Geschichte unserer Partei. So hat es der Bundesvorstand am 14. Dezember 2020 beschlossen. Vieles wird neu und anders, aber unser Parteitag bleibt auch digital eben das: ein echter Parteitag. Wir übertragen die bekannten Wege und Abläufe ins Digitale. Mit allem, was dazugehört. Außer Handschlag und Küsschen zur Begrüßung. Und – leider – auch ohne gemeinsame Feier am Landesabend.

Wir senden live aus dem CDU-Studio in Berlin – und von dort aus in die Wohnzimmer im ganzen Land. Medien und Interessierte können den Parteitag live im Netz verfolgen, direkt über die Startseite von www.cdu-parteitag.de. Und natürlich auch im Fernsehen (u. a. auf PHOENIX).

Die 1.001 Delegierten unseres Parteitags kommen in einem eigenen digitalen Plenarsaal zusammen. Dort wird beraten – und gewählt: in einer digitalen Wahlkabine. Aus dem Kreisverband Verden sind Isabel Gottschewsky (Achim) und Karin Bergmann (Thedinghausen) die beiden Delegierten für den CDU-Parteitag.

Alles Gute für 2021!

CDU startet am 4. Januar ins neue Jahr

Gleich am ersten Werktag 2021 startet die CDU-Ratsfraktion ins neue Jahr: Für Montagabend hat Fraktionssprecher Adrian Mohr seine Fraktionsfreunde zu einer Videokonferenz eingeladen. Auch das fraktionslose Ratsmitglied Jörg Höfken – seit zwei Jahren Dauergast bei der CDU-Fraktion – wird beim Jahresauftakt des Ratsfraktion dabei sein.

Auf der Tagesordnung steht am 4. Januar nicht die Vorbereitung konkreter Gemeinde-Sitzungen. Es geht vielmehr um einen Austausch über die Halbjahresplanung der Ratsfraktion: „Sobald es die Pandemielage zulässt, wollen und werden wir wieder Außentermine machen. So wie wir das in den letzten Jahren regelmäßig gemacht haben“ unterstreicht Adrian Mohr, der erwartet, dass im Wahljahr 2021 auch andere Parteien wieder Aktivitäten vor Ort entwickeln werden. Nachdem im letzten Jahr von der CDU Ortstermine in Barme, Stedebergen, Diensthop, Westen und Hülsen absolviert wurden – als dies zulässig war – sind nun konkrete Aktivitäten in Dörverden, Stedorf und Wahnebergen in Vorbereitung.

In Abstimmung mit dem Vorsitzenden des Bauausschusses der Gemeinde, Volker Schnabel, wird Adrian Mohr auch das Thema „Bebauungsplan GIP-Barme“ ansprechen. Hierzu hatte Bürgermeister Alexander von Seggern in der letzten Ratssitzung vor Weihnachten die baldige Vorlage eines neuen B-Plan-Entwurfes angekündigt, welcher die aktuelle Rechtsprechung zu Lärmkontingenten in Industriegebieten berücksichtigen wird.
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Barmer Bote: Infos der CDU-Barme

Wladi Sabelfeld

Laura Buck

In den Tagen vor Weihnachten verteilen unsere ehrenamtlich Aktiven CDU-Freunde in Barme wieder den „Barmer Boten". Seit Jahrzehnten informiert die CDU damit in der Weserortschaft über kommunale Themen. Auch in diesem besonderen „Corona-Jahr" haben es sich unsere beiden Barmer Ratsmitglieder Laura Buck und Wladi Sabelfeld nicht nehmen lassen, für ihre Mitbürgerinnen und Mitbürger wieder einige Infos zusammenzustellen.

Mit folgendem Text wird über die Arbeit in der Fraktion und im Gemeinderat informiert:

In diesem für die gesamte Welt herausfordernden Jahr hat es allen viel Kraft gekostet, die Situation zu meistern. Vieles stand und steht noch still. Somit kam es in den vergangenen Monaten auch leider kommunalpolitisch zu Verzögerungen, die der Pandemie geschuldet sind.

Dennoch haben wir auch in diesem besonderen „Corona-Jahr“ vieles erreicht. Dabei wurde durch die Verwaltung, den Gemeinderat, die CDU-Fraktion und Einzelpersonen aus unseren Reihen einiges auf die Beine gestellt.
In enger Zusammenarbeit mit der Verwaltung und der Kirche wurde ehrenamtlich das Netzwerk „Dörverden hilft“ ins Leben gerufen.
Einen interessanten Ortstermin konnten wir zusammen mit dem Vorsitzenden der CDU- Kreistagsfraktion Wilhelm Hogrefe durchführen. Das Projekt „Aller-Vielfalt“ befasst sich mit Naturschutz und dörflicher Entwicklung an der Aller. Das Projekt im Rahmen des Förderprogrammes „Blaues Band“ bietet unserer Gemeinde viele Chancen, die unter Federführung des Landkreises erarbeitet werden können. Bundesmittel von bis zu 30 Millionen Euro sind denkbar. Diese Chancen innovativ zu Nutzen und für alle Beteiligten sinnvolle Ideen zu erarbeiten und in das Projekt einzubinden, wollen wir unter keinen Umständen verstreichen lassen. Davon können alle Ortschaften der Gemeinde profitieren!

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Gute Wünsche in schwierigen Zeiten